JNF-KKL
Jüdischer Nationalfonds e.V. - Keren Kayemeth LeIsrael
Banner 1
Banner 2
Banner 3

Suchen

  • Link Jetzt spenden Jetzt spenden
  • Link Israel als Erben Israel als Erben
  • Link Unsere Urkunden Unsere Urkunden
  • Aktuell
  • Veranstaltungen
  • Aktuelle Meldungen
  • Die Israeltage 2019
  • Trauer um Beni Bloch
  • Zubin Mehta Konzert und Empfang
  • KKL Eurovision Mission 2019
  • Einweihung Philipp Mißfelder Hain
  • Das Fritz-Bauer-Projekt
  • Unsere Bankverbindung
  • Arava Wissenschaftszentrum
  • JNF-KKL Filmprojekt Schoah 2018
  • Branddrachen
  • Neues JNF-KKL Präsidium 2018
  • Lebensretter Baum
  • Baumpflanzung Heiko Maas
  • Lerngarten Nahalat Yehuda
  • Israel in Flammen
  • Der Landauer Wald
  • Die aktuellen Projekte des JNF-KKL
  • JNF-KKL in der Presse
  • Reisen nach Israel
  • Zeitschrift Neuland

 

 

 

Freundschaft, die langfristig Früchte trägt

Bundesaußenminister Heiko Maas pflanzt einen Baum in Israel

Der neue Bundesaußenminister traf gerade mal vier Tage nach seiner Ernennung in Israel ein - ein schönes Zeichen. Auch seine symbolträchtige Baumpflanzung mit dem KKL versinnbildlicht die Freundschaft beider Länder auf lebendige Weise

Zwischen politischen Konsultationen auf höchster Ebene ließ es sich Außenminister Heiko Maas nicht nehmen, selbst zu Hacke und Gießkanne zu greifen, um bei der Gedenkstätte Yad Kennedy einen Baum zu pflanzen. Ein lebendiges Bild für die Verbundenheit Deutschlands mit Israel.

Gewachsene Freundschaft

Die Vertreter des JNF-KKL Israel, Andy Michelson und Judith Perl-Strasser, hatten die Ehre, Außenminister Maas und seine Begleiterin, Dr. h.c. Charlotte Knobloch (Präsidentin IKG München und Oberbayern) sowie den deutschen Botschafter in Israel Dr. Clemens von Goetze begrüßen zu dürfen.

Bereits in seiner Funktion als Bundesjustizminister war Maas in Israel zu Gast gewesen. Für seine Initiative, die NS-Belastungen des deutschen Justizministeriums in den Gründungsjahren der Bundesrepublik aufzuarbeiten, erhielt Maas 2014 den Israel-Jacobson-Preis der Union progressiver Juden Deutschlands. 2015 wurde Heiko Maas mit der Anerkennung Gabe der Erinnerung des Internationalen Auschwitz Komittees geehrt, das damit sein konsequentes Eintreten für Demokratie und gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus würdigte.

Ein Erlebnis: der erste selbstgepflanzte Baum

So war es für Heiko Maas ein besonderer Moment, als er zum Zeichen der Verbundenheit beider Länder gemeinsam mit dem Botschafter einen Baumsetzling in die Erde brachte. Zugleich war das auch der erste Baum überhaupt, den der Minister in seinem Leben planzte. Auch für einen hochrangigen Politiker ein beeindruckendes, berührendes Erlebnis.

Andy Michelson vom KKL wies auf die gemeinsame Verantwortung für zukünftige Generationen hin und erklärte, dass mit dem kleinen Johannisbrotbaum in der Tat ein Zeichen für die Zukunft gesetzt werde: Der gepflanzte Setzling wird die ersten Früchte erst in ungefähr zehn Jahren tragen.

Im Verlauf seines zweitägigen Aufenthaltes in Israel besuchte Heiko Maas die Gedenkstätte Yad Vashem, traf mit Staatspräsident Reuven Rivlin und Premierminister Benjamin Netanjahu zusammen und fuhr auch nach Ramallah, um sich mit palästinensischen Vertretern auszutauschen.

Fotos: Rafi Ben Hakoon, KKL-JNF Photo Archive Jerusalem

 

 

 

v.o.n.u.: Pflanzung mit Botschafter Dr. Clemens von Goetze; Erläuterungen von KKL Protokollchef Andy Michelson (l.), KKL German Desk-Leiterin Judith Perl-Strasser (l.) mit Botschafter, Minister und Baumpflanzurkunde; Dr. h.c. Charlotte Knobloch und Heiko Maas

© 2019 Jüdischer Nationalfonds e.V. Deutschland

Verwendung von Cookies
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.