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JNF-KKL Baumpflanzung bayerischer Landwirtschaftsminister Brunner

(Fotos v.l.n.r.:) Staatsminister Brunner, David Brand (KKL) mit Helmut Brunner, die bayerische Delegation beim Pflanzen

Nach einem Jahr Pflanzpause in Israel:

Der erste Baum im neuen Jahr stammt aus Bayern

Das Schmittah Jahr 5775 ist vorbei – und den ersten Baum im neuen Jahr 5776 pflanzte in Israel gleich ein Ehrengast: auf seinem Staatsbesuch ließ es sich der Bayerische Staatsminister für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten Helmut Brunner nicht nehmen, selbst den Spaten in die Hand zu nehmen und den ersten von 50 gespendeten Bäumen zu pflanzen, die das Ministerium zum Jubiläumsjahr `50 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Israel und Deutschland´ über den JNF-KKL dem Land und seinen Menschen spendete.

50 Bäume für 50 Jahre diplomatische Beziehungen

Begleitet wurde Minister Brunner von einer 20-köpfigen Delegation, bestehend aus Regierungsmitgliedern des Bayerischen Landtags aller vertretenen Parteien CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Freie Wähler sowie Vertretern von Wissenschaft, landwirtschaftlichen Verbänden und Unternehmen. Zweck der Reise war der Austausch und die Zusammenarbeit beider Länder, beispielsweise zu den Themen ökologischer Tourismus, Weinbau und Bewässerung im ländlichen Raum.

KKL Expertise bei bayerischen Fachleuten gefragt

So entschied sich der Forstminister aus dem grünen Bayern schnell für die international anerkannten Forst- und Wasserexperten des JNF-KKL Israel als Ansprechpartner auf der Reise, die die bayerischen Fachleute kundig und eindrucksvoll in die geleisteten Fortschritte und Errungenschaften im Bewässerungs- und Forstbereich angesichts schwierigster klimatischer und ökologischer Bedingungen einführten.

Schnell war man sich einig, dass die Zusammenarbeit sowohl praktisch als auch symbolisch von hohem Wert sein kann. “Diese Baumpflanzung ehrt nicht nur die Zusammenarbeit von Israel und Deutschland in der Vergangenheit, sondern sie ist ebenso ein Symbol für die zukünftige Kooperation unserer beider Länder“, erklärte Staatsminister Brunner, bevor er den ersten Baum im Friedenswald außerhalb Jerusalems pflanzte.

Bemerkenswerte Arbeit des KKL

“In Bayern ist es eine schöne Sitte, einen Baum aus Dankbarkeit für ein neugeborenes Kind zu pflanzen oder anlässlich eines Geburtstages, und es ist auch ein Symbol für Nachhaltigkeit und Kontinuität. Ich weiß, dass es in Israel sehr wenig jährliche Niederschläge gibt, und mir ist sehr bewusst, welch bemerkenswerte und innovative Arbeit im Bereich Wasser- und Bewässerungstechnik der JNF-KKL hier leistet. Ich bin sicher, dass der Baum, den wir heute hier pflanzen, wachsen und gedeihen wird so wie die Bande zwischen unseren beiden Ländern.“

Der renommierte Leiter der Forstabteilung von KKL Israel, David Brand, sprach fachkundige Worte zur Einführung, moderiert wurde die Zeremonie vom deutschen Forstingenieur Johannes Guagnin aus Brands Abteilung, der auch in Deutschland bereits einige Vorträge gehalten hat. Das traditionelle Pflanzgebet sprach der Delegationsteilnehmer Horst Arnold, MdL (SPD).

Beglückende Bäume

Minister Brunner schloss die schöne, symbolträchtige Veranstaltung mit den Worten:

“Ich möchte Bertolt Brecht zitieren, der sagte, dass ein Wald nicht nur eine Anzahl von Bäumen ist, sondern das, `was die Herzen der Menschen beglückt.` Das ist genau was ich mir erhoffe und was ich hier vor mir sehe. Ich freue mich auf eine zukünftige Zusammenarbeit für viele, viele Jahre.“

Spenden auch Sie einen Baum im neuen Jahr! Über den blauen Pfeil rechts unten können Sie direkt Ihren Baum aussuchen.

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