Olivenbaum-Park Yad Mordechai

Südlich von Aschkelon liegt der Kibbutz Yad Mordechai – er ist sogar älter als der Staat Israel! Im Dezember 1943 wurde er von Mitgliedern der zionistischen Jugendbewegung HaSchomer
Hatzair aus Polen gegründet. Yad Mordechai nannten sie ihren Kibbutz in Gedenken an den jungen Anführer des Warschauer Ghetto-Aufstands, Mordechai Anielewicz. Er und andere Kämpfer fanden während des Aufstands in einem Bunker in der Milastraße 18 den Tod.

Ein ganz besonderer Ort

Yad Mordechai ist heute das Zuhause von etwa 770 Menschen und im ganzen Land bekannt für seine Honigproduktion. Denn mehrere tausend Bienenstöcke bilden die Haupteinnahmequelle des Kibbutz. Im Jahr 2003 kamen die Produktion von Olivenöl, Konfitüren und Balsamico-Essig hinzu.

Der Kibbutz Yad Mordechai ist deshalb in vielerlei Hinsicht einen Besuch wert: Für historisch Interessierte wartet ein außergewöhnliches Museum zur Geschichte der der osteuropäischen Juden während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Außerdem kann eine rekonstruierte Stätte des Kampfplatzes aus dem israelischen Unabhängigkeitskrieg besichtigt werden. Für Naturfreunde bietet ein Besucherzentrum spannende Einblicke in die Bienenzucht und Honigproduktion von Yad Mordechai – ein besonderes Highlight für Familien mit Kindern, die so das „süße Gold“ von der Wabe bis ins Glas verfolgen können.

Nördlich des Kibbutz liegt außerdem ein wunderschöner Olivenbaum-Park, dem wir uns in unserem neuen Projekt annehmen wollen.

Der Olivenbaum-Park von Yad Mordechai

Nachdem wir dank Ihrer Hilfe die Aufforstung und Pflege der beiden antiken Olivenhaine von Motza und Arasim in den Bergen von Jerusalem abschließen konnten, haben wir für die Liebhaber von Ölbäumen im Kibbutz Yad Mordechai ein kleines, neues Projekt gewinnen können. Die ersten Olivenbäume in dem mittlerweile einen Hektar großen Park wurden bereits 1967 gepflanzt. Besonders für die Einwohner von Yad Mordechai und anderer nahe gelegener Ortschaften ist der Park eine Oase des Friedens – gerade in Zeiten immer wiederkehrender Angriffe aus dem Gazastreifen.

Mit Ihrer Spende können Sie uns helfen, den Park zu erhalten, Rast- und Picknickplätze zu erneuern und vor allem die wundervollen Olivenbäume zu pflegen. Denn mit über 50 Jahren auf „dem Buckel“ kann man einen gesundmachenden Beschnitt und etwas Bodenaufbereitung gut gebrauchen.

Toda raba – vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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