Synagoge Tzippori

KKL Wald- & Schulungscamp bekommt neue Synagoge am Berg Nazareth

Mitten im 3.000 Hektar großen Tzippori-Wald, an den Hängen des Berges Nazareth in Niedergaliläa liegt das KKL Wald- und Schulungszentrum Tzippori. Es ist umgeben von schönen Bäumen, frischer Luft und atemberaubenden Ausblicken. Tzippori steht heute auf den Ruinen der jüdischen Stadt Sepphoris, die dort bereits in hellenischer und römischer Zeit existierte. Im 3. Jahrhundert n. Chr. saß hier der Sanhedrin, der „hohe Rat“, die höchste jüdische religiöse und politische Einrichtung sowie zeitgleich das oberste Gericht.

Historie verpflichtet: Das ganze Jahr über werden im KKL-Zentrum Tzippori Programme und Seminare für Schulen, Jugendbewegungen und Bildungseinrichtungen angeboten, um inspirierende jüdische, zionistische und ökologische Bildung in einer natürlichen Umgebung zu ermöglichen. Gruppen kommen für einen Zeitraum von bis zu mehreren Tagen. 

Tzippori ist für alle da! 

Die Kinder übernachten ganz authentisch in Holzhütten und Zelten und lernen sowohl in geschlossenen Klassenräumen als auch der Natur. Entspannung finden sie dabei in den vielfältigen Freiflächen und Sportplätzen. 

   

Jedes Jahr findet im barrierefreien KKL Wald- und Schulungszentrum Tzippori ein fünftägiges Summer Camp der Organisation Etgarim statt. Sie ermöglicht eine Integrationsunterstützung und Förderung für Menschen mit Einschränkungen. Das von KKL Deutschland gesponserte Camp gibt rund 1.000 Kindern mit besonderen Bedürfnissen und körperlichen Einschränkungen die Möglichkeit, Sport und Aktivitäten im Freien zu genießen.

   

40.000 Besucher in 2019

Ohne die Corona-Pandemie wären 2020 noch mehr Besucher erwartet worden. „Uns wurde jedoch auch klar, dass wir das Maximum unserer Kapazität erreicht hatten“, sagt Reches, der Direktor, „und dass wir, um in Zukunft ein höheres Besucheraufkommen zu bewältigen, eine Renovierung und Erweiterung durchführen müssen. Obwohl der Rückgang der Aktivitäten aufgrund der Corona-Vorschriften und verschiedener Sperren eine große Enttäuschung war, wurde uns schnell klar, dass jetzt die richtige Zeit für eine Renovierung gekommen war und wir die Arbeit erledigen sollten, bevor die Gäste wieder ankommen.“

Natur: Ein Ort für den Glauben

Der geplante Umbau des Zentrums umfasst den Ersatz von 28 kleinen Zelten durch vier große, klimatisierte Beduinen-Zelte, oder auch „Abraham-Zelte“ genannt, mit ausreichend Platz für jeweils 80 Betten und viele weitere infrastrukturelle Optimierungen. Das Juwel dieser Renovierungs- und Modernisierungsarbeiten ist jedoch die Schaffung einer Synagoge

„Heute sind die Haredi-Gemeinden offener dafür, in die Natur zu fahren und mit ihren Augen und Füßen das Land Israel zu erleben und etwas darüber zu lernen. Wir freuen uns sehr darüber und ermutigen sie zur Teilnahme. Eine Synagoge mit eigener Schriftrolle würde unser Zentrum für sie noch attraktiver machen. Wir haben einen wundervollen großen Raum mit riesigen Fenstern auserkoren, der renoviert und zu unserer neuen Synagoge werden soll“, fährt Nir Reches fort. „Der Raum wird gestrichen und mit geeigneten Sitzgelegenheiten, Beleuchtung, einem Bimah (Gebetspult) und Regalen für Gebetbücher ausgestattet. Die Installation des Aron Kodesh, dem Toraschrein, wo die Tora-Rolle aufbewahrt wird, werden wir einkaufen.“

Der KKL Deutschland beteiligt sich ganz speziell an dem 50.000 Euro teuren Ausbau der Synagoge. Doch wir brauchen dafür Ihre Hilfe. Denn nur mit Ihren Spenden können wir das Projekt maßgeblich unterstützen und dem KKL Schulungszentrum Tzippori eine Synagoge schenken.

 

 

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