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Jüdischer Nationalfonds e.V. - Keren Kayemeth LeIsrael
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07.05.2017 - Stuttgart - Filmvorführung "Linie 41" und Zeitzeugengespräch

Der Film “Linie 41“ von Tanja Cummings dokumentiert die Rückkehr eines Überlebenden des Litzmannstadter Ghettos zurück ins heutige Łódź. Jahrzehntelang hatte es Natan Grossmann vermieden, das Schicksal seines Bruders Ber zu ergründen, der dort 1942 verschwand. Erst jetzt, 70 Jahre später, beginnt er die Suche nach seinem Bruder und nach Spuren seiner Eltern, die im Ghetto umkamen.

Seine Suche kreuzt sich mit der von Jens-Jürgen Ventzki, Sohnes des ehemaligen Nazi-Oberbürgermeisters der Stadt, der hier diesem dunklen Stück Familiengeschichte nachgeht. Beide Suchen laufen aufeinander zu.

In der Blauen Büchse des Jüdischen Nationalfonds Keren Kayemeth LeIsrael sammelte Natan Grossman bereits als Kind Kleingeld für den KKL. Nach der Shoa wanderte Grossmann nach Palästina aus und kämpfte 1948 beim Befreiungskrieg in der israelischen Armee für einen eigenen Staat. Der leidenschaftliche Zionist war Zeuge der Aufbauarbeit des KKL, ohne den es, wie er sagt “keinen Staat Israel gäbe“.

Im Anschluss Diskussion mit dem Protagonisten Natan Grossmann und der Regisseurin Tanja Cummings. Kleiner Empfang auf Einladung der IRGW.

Beginn: 17:00 Uhr
Ort: Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs IRGW, Hospitalstraße 36, 70174 Stuttgart

Anmeldung erforderlich bis 04.05.2017 unter muenchen@jnf-kkl.de oder 089-59 44 82.

Die Straßenbahnlinie 41 fuhr durch das Ghetto in Łódź

Natan Grossmann überlebte das Ghetto Litzmannstadt (Łódź)

Jürgen Ventzki, Sohn des damaligen Bürgermeisters, setzt sich mit der Familiengeschichte auseinander

© 2017 Jüdischer Nationalfonds e.V. Deutschland