Wiederaufforstung Galiläa

Bäume für Galiläa – ein Mammutprojekt des JNF-KKL, bei dem unsere Freunde weltweit schon sehr viel Gutes getan haben. Im zweiten Libanonkrieg im Sommer 2006 hatten Katjuscha-Rakten etwa eine Million Bäume zerstört. 750.000 waren sofort verbrannt, 250.000 weitere mussten in den Monaten nach dem Krieg noch abgeholzt werden.

Inzwischen konnte der KKL mithilfe seiner Spender eine große Zahl an Bäumen nachpflanzen, aber der Zustand von vor dem Krieg ist noch lange nicht wiederhergestellt. Die komplette Wiederaufforstung der Wälder und der Wiederaufbau zerstörter Erholungsstätten wie Spiel- und Picknickplätze im Oberen Galiläa gehören weiterhin zu den wichtigen Aufgaben des JNF-KKL.

Aufforstung in Galiläa: Kiefern, Zedern und Eichen

Nach der Zerstörung 2006 konnten schon im darauffolgenden Sommer die ersten Setzlinge in ihre neue Umgebung gepflanzt und bewässert werden. Etwa 90 % von ihnen sind gut verwurzelt und wachsen schnell.

Die bislang geleistete Aufforstung macht Mut, dass der Norden Galiläas schöner wird denn je. Denn wie ein Sprichwort sagt, hat jede Medaille zwei Seiten. Drehen wir die Münze also um, dann sehen wir auch Chancen, so manches besser zu machen als zuvor.

Zu Beginn unserer Aufforstungsarbeit Mitte des 20. Jahrhunderts sahen sich die KKL-Wälder alle sehr ähnlich: zumeist Kiefern in schnurgeraden Reihen. In den letzten Jahrzehnten hat sich diese nicht gerade sehr natürliche Anpflanzungsart erheblich verändert.

Artenvielfalt vs. Monokultur aus dem letzten Jahrhundert

Immer mehr Mischwälder prägen heute die Landschaft Israels. Und so wird es in einigen Jahrzehnten auch in den Naftali-Bergen und in den Hügeln um Biriya ein anderes Landschaftsbild geben. Für die Wiederaufforstung pflanzen wir wieder Kiefern und andere Nadelhölzer, aber nun gemischt mit Laubbäumen. Hier kommen beispielsweise verschiedenen Arten der Eiche, Terebinthen, Judasbäume oder Birken ins Spiel. Auch Obst-, Mandel- und Olivenbäume sowie verschiedene Beerensträucher werden die Besucher der Wälder künftig vorfinden. Entlang der Straßen und Wanderwege pflanzen wir die schnell wachsenden Kiefern und Zedern an, die schon recht bald Schatten spenden. Mehr Feuerschneisen als früher werden angelegt, wobei z.B. die vorherrschende Windrichtung immer einbezogen wird.

Durch Ihre Spende für das Obere Galiläa helfen Sie mit, die Schönheit dieser einzigartigen Region wiederherzustellen. Bewohner und Besucher danken es Ihnen!

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