120 Jahre JNF-KKL

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – dies wusste der KKL erstaunlicherweise lange vor Kurt Tucholskys bekannten Ausspruch 1926. Seit biblischen 120 Jahren setzen wir uns voller Einsatz und Leidenschaft für die Belange Israels und seiner Bevölkerung ein.   

Bereits bei der Gründung des KKL war den zionistischen Urvätern klar, dass die großen Herausforderungen nicht nur operativer Art vor Ort in Israel waren. 

Die viel größere Aufgabe bestand darin, die durch ein Jahrtausende andauerndes Exil abstrakt gewordene Beziehung zum Land Israel wiederzubeleben und auf eine neue reale Ebene zu überführen. Viele auf dem gesamten Erdball verstreuten Jüdinnen und Juden hatten keine konkrete Vorstellung, wie das Land, welches sie in all ihren Gebeten besangen aussah und was dort passierte. 

Vor allem aber konnten sich nur die wenigsten und wagemutigsten vorstellen, dass Israel wirklich binnen weniger Jahre zu dem werden würde, als was wir es heute kennen: Eine blühende Oase, ein florierender und innovativer jüdischer Staat – die Heimstätte für die wir durch die Jahrtausende hindurch gebetet haben!

 

120 Jahre KKL bedeuten 120 Jahre voller Menschen und Schicksale, die Israel geformt und entwickelt haben - wir sind dankbar und froh all das mit eigenen Augen sehen und mit Ihnen teilen zu können.

Johannes Guagnin, Hauptdelegierter des KKL-JNF Israel für Deutschland
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JNF-KKL Fotoarchiv

Um Ihnen nicht nur unsere Schätze sondern auch die Menschen und Geschichten dahinter näher bringen zu können haben wir eine Reise nach Israel für Sie unternommen. Efrat Sinai, Direktorin des KKL-Bildarchivs spricht hier erstmals über die immense Bedeutung dieser zeithistorischen Dokumente und kunsthistorischen Schätze. Sie gewährt uns darüber hinaus einen Einblick in das Allerheiligste – das Jerusalemer Zentralarchiv des KKL. Schauen Sie selbst und tauchen Sie ein in das bildgewaltige Gedächtnis aus 120 Jahren jüdischer Zeitgeschichte! 

Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen

Theodor Herzl

Unser Spendenprojekt

In unser Baumschule in Eschtaol versorgen wir nicht nur Wälder, Kommunen und Einrichtungen mit Setzlingen für Bäume und Sträucher – wir gehen auch neue Wege in der Setzlingsaufzucht. Ressourcenschonende und umweltfreundliche Aufzucht – das sind die Maxime unseres Handelns und für uns die einzige Möglichkeit nachhaltige und zukunftsorientiert ökologisch zu handeln.

Dafür sollen die mit unserer Hilfe realisierten intelligenten Gewächshäuser im Rahmen eines Pilotprojekts auf einer Betonkonstruktion erbaut werden, welche nicht nur ein enormes Einsparpotential von Plastik während der Aufzucht zur Folge hat, sondern auch noch wesentlich effektiver und ohne unnötige Wasserverschwendung auskommt.