Chag HaAtzmaut Sameach!

„Für das jüdische Volk ist Freiheit kein Traum – sie ist eine Pflicht.“ – Natan Sharansky

78 Jahre eines Staates, der nicht hätte entstehen sollen – und doch entstand. Der nicht überleben sollte – und doch überlebt. Der nicht aufblühen konnte – und doch aufblühte.

Was für ein Land! Aus der Wüste wurden Felder. Aus Einwanderern wurde eine Nation. Aus Menschen, die alles verloren hatten, wurden Pioniere, die alles aufbauten. Mit Chuzpe, mit Fleiß, mit Glauben, mit Hartnäckigkeit, die die Welt bis heute staunen lässt.

Das Gründer-Gen steckt bis heute in der DNA Israels – in jedem Start-Up, in jedem Kibbutz, in jeder Gemeinschaft, die gemeinsam Herausforderungen meistert. Die Lebensfreude, die Energie, das Im-Moment-Leben – wer Israel kennt, weiß: Diese Kraft ist real und ansteckend.

Der Jüdische Nationalfonds JNF-KKL begleitet dieses wunderbare Land seit 125 Jahren – länger als der Staat selbst existiert. Damals mit dem Erwerb von Ländereien, heute mit Projekten, die Israel und seinen Menschen den Rücken freihalten. Weil wahre Freundschaft bedeutet: wir sind da. Immer.

Und genau diese Kraft – dieser Zusammenhalt, diese innere Stärke im Alltag – möchten wir nicht nur beschreiben, sondern gemeinsam erlebbar machen:

Wir laden Sie herzlich ein, am Mittwoch, den 06.05.2026 um 19:00 Uhr, an unserem Zoom-Gespräch „Alltag in Israel in schweren Zeiten“ teilzunehmen.

Ein besonderer Abend mit echten Stimmen und direkten Einblicken:
– Johannes Guagnin, Leiter der Abteilung Bodenschutz im Süd-Distrikt des KKL-JNF, spricht live aus Jerusalem
– Haike Winter, Reiseleiterin aus dem Kibbutz Ginegar, gibt einen persönlichen Einblick in den Alltag vor Ort
– moderiert von Mirko Freitag, Vizepräsident des JNF-KKL Deutschland

Was bedeutet Normalität, wenn Unsicherheit zum Alltag gehört? Woher kommt die Kraft weiterzumachen?
Seien Sie dabei, stellen Sie Ihre Fragen und werden Sie Teil dieses offenen Gesprächs.

Diese Freude feiern wir mit einem Bewusstsein, das uns nie verlässt.

Noch vor wenigen Tagen hielt Israel an Yom HaShoah inne. Die Sirenen heulten – und alles stoppte: Autos hielten mitten auf der Straße. Menschen unterbrachen für 60 Sekunden alles, was sie taten. Eine Stille, die lauter ist als jedes Wort. Sechs Millionen Namen. Sechs Millionen Leben. Sechs Millionen Träume, die nie gelebt werden durften.

Und genau deshalb bedeutet dieser Geburtstag so unendlich viel. Jeder Baum, der in Israel wächst. Jedes Kind, das lacht. Jeder neue Morgen in diesem Land – er ist auch ihr Vermächtnis. Aus ihrer Asche entstand dieser Staat. Für sie lebt er.

Wir feiern. Und wir erinnern uns. Beides gehört untrennbar zusammen.

Mazal tov, Israel! 

In diesem Geist unterstützen wir den Mofet-Club in Nof HaGalil – einen Ort, an dem rund 35 Shoah-Überlebende Gemeinschaft, Wärme und ein zweites Zuhause finden. Helfen Sie mit, diesen Ort zu renovieren und ihnen Würde und Freude zu bewahren: